Mehr Beteiligung für Schüler*innen!

In der kommenden Sitzung des Ausschusses für Kultur, Schule und Sport am 19.08.2019 stellen wir als BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN den Antrag, Schüler*innen der weiterführenden Schulen mehr Gehör und Mitsprache zu verschaffen.

Jüngste Berichte und Studien zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche deutlich mehr Teilhabe und Mitbestimmung wünschen.

Nicht zuletzt die „Fridays for future“-Bewegung beweist, dass die jüngere Generation politisch interessiert und gestaltungswillig ist.

Wir als BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN nehmen diesen Wunsch ernst und fordern in unserem Antrag, zukünftig die Schülersprecher*innen der weiterführenden Schulen der Stadt persönlich zu den Auschusssitzungen einzuladen und ihnen Rederecht zu gewähren, was bislang nicht der Fall ist.

Dies, obwohl sich der Ausschuss vielfach mit Themen und Fragestellungen beschäftigt, die unmittelbar die Schüler*innen unseres Ortes betreffen, wie zur Zeit bspw. die IT-Ausstattung der Schulen, das Angebot der offenen Ganztagsschulen oder auch den Betrieb der Mensen.

Unserer Meinung nach ist es essentiell, dass die Schüler*innen in Person der von ihnen gewählten Vertreter*innen  angehört werden und ihre Erfahrungen, Wünsche und Meinungen in die Entscheidungsfindung einfließen. Dies ist bisher nicht der Fall und bedarf dringend einer Änderung.


 

Unser Antrag im Wortlaut:

Der Ausschuss fur Kultur, Schule und Sport beschließt, dass zu allen Sitzungen des Ausschusses die jeweiligen Schülersprecher*innen der weiterführenden Schulen der Stadt und deren Vertreter*innen persönlich einzuladen sind. Ihnen ist in den Sitzungen des Ausschusses Rederecht zu gewähren. 

Dies gilt ebenso für alle Arbeitsgruppen, Diskussionsrunden etc. des Ausschusses, in denen Belange von Schüler*innen betroffen sind. 

Begründung: 

Der Ausschuss für Kultur, Schule und Sport der Stadt Barmstedt beschäftigt sich vielfach mit Themen und Fragestellungen, die unmittelbar die Schüler*innen unseres Ortes betreffen, wie zur Zeit bspw. die IT-Ausstattung der Schulen, das Angebot der offenen Ganztagsschulen oder auch den Betrieb der Mensen.

Daher ist es essentiell, dass die Schüler*innen in Person der von ihnen gewählten Vertreter*innen in den entsprechen Gremien angehört werden und ihre Erfahrungen, Wünsche und Meinungen in die Entscheidungsfindung einfließen. Dies ist bisher regelmäßig nicht der Fall. 


 

Foto: Unsplash / Neonbrand

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